>> DIE MINERALISCHE KRAFT DES SILBERQUARZIT

Silberquarzit Heilerde aus Stein im Pfitschtal

 

Chemisch analysiert ist SILBERQUARZIT äußerst reich an Kieselerde (Silizium). Diese für jedes Lebewesen bedeutende Ursubstanz strafft das Bindegewebe, steigert die Leistungsfähigkeit und entsäuert den Körper.  Diese Tatsache hebt den Silberquarzit in die Liga der Heilerden. Äusserlich angewandt werden dem Silberquarzit  zusätzlich positive dermatologische Eigenschaften nachgewiesen.

 

Mineralogisch und naturheilkundlich stellt der SILBERQUARZIT ein wahres Kraftpaket dar . Eine Reihe wertvoller Mineralien wie Magnesium, Silizium, Kalium, Kupfer und Zink und seltenste Edelsteinkristalle wie Turmalin, Zirkon, Hämatit, Pyrit, Chlorit, Titan und Rutil machen ihn zum idealen Instrument für energetische Behandlungen.

 

Mineralienatlas - Quarzitbruch Grünig

 

Der Rohstoff Silberquarzit

 

 

 

Der Silberquarzit, ein weltweit wiedererkennbarer Quarzit aus den Pfitschtaler Alpen, zeichnet sich durch seinen luxuriösen seidigen Glanz aus.

Er wird in Platten schichtweise abgebaut.

Immer wieder wird er von sogenannten Quarzadern durchzogen, die reich an Edelsteinen sind.

 

 

 

"Alpine Juwelen"

 

Mikroskopische Darstellung der Mineralien aus dem Silberquarzit.

 

Alle Aufnahmen sind von Rudi Haidacher, ehemaliger Mitarbeiter im Silberquarzit Steinbruch, Stein im Pfitschtal.

 

Bild links : Kupferkies auf Calcit und Bergristall

weitere Bilder : Bergkristallzepter, feinste Turmalinstäbe, Kupferkies auf Calcit mit kleinen Bergkristallspitzen, Pyrit

>> Geologische Faszination Silberquarzit

Der zauberhafte Ursprung des Silberquarzit Urgesteins

 

Einzigartiges Steinvorkommen im hintersten Pfitschtal.

Küstenstreifen von Ureuropa.

Heilerdezertifiiert.

Energetisch kraftvoll.

 

 

 

Urkraft in Schwingung.

Ehemaliger Küstenstreifen von Ureuropa.

Weltweit einmalig und in Südtirol zu Hause

 

Das Pfitschtal ist nicht irgendein Gebirgstal der Alpen sondern ein geologisch höchst interessantes Gebiet. Die Erdkräfte haben hier über Jahrmillionen durch die Gebirgsbildung gewaltige Felslagen und Gesteinsschichten an die Oberfläche gehievt. Ein ganzer Meeresboden, der ursprünglich aus basaltischer Tiefseelava bestand, liegt gefaltet und geknetet, metamorph umgewandelt als interessantes Grüngestein auf der südlichen Talseite; auf der nördlichen Talseite ragt die helle Gneisformation der europäischen Kontinentalplatte teilweise senkrecht empor.

 

Dazwischen verläuft ein schmales Quarzitband, welches am Talende in einem kleinen Steinbruch abgebaut wird. Es ist der unvorstellbare Rest des ehemaligen Küstenstreifens des Urmeeres Thethys. So gesehen steht man im hinteren Talende auf dem südlichen Küstenstreifen Ureuropas, und blickt in Richtung Süden auf den ursprünglichen Meeresboden, der Europa von Afrika trennte.